Liebe Leute, am kommenden Freitag, 6.2.2026 um 20:00 erscheint eine neue Podcastepisode mit dem Teil 2 meines Gesprächs mit Lothar Gothe und Rainer Kukla. Ich habe auch ein neues Cover Bild eingeführt:ein Werk der Künstlerin, Elke Jonen, Künstlerkürzel „ejo“, die in Köln lebt. Der Titel lautet: „Einblick“ / Erstellungsjahr 2017 / Acryl auf Leinwand, Originalgröße 40 x 60 cm. Es zeigt den Ausschnitt eines Portraits. Im Fokus der Blick, der sucht, leidet und voller Kraft und Willen fordert. Die Augen, ein Zugang zum Innersten, beseelter Wesen. Ein Ausdruck mehrschichtiger Empfindungen.
00:00:00: Und hier jetzt die letzte und dritte Frage über und zur Geschichte des Integrationsfachdienstes.
00:00:07: Meine Gesprächspartner sind immer noch Fritz Riedl aus Neumann und Klaus Häuser.
00:00:13: Was ist denn noch wichtig, wenn man nochmal so aus von heute 2024 guckt, in diese Vergangenheit des psychosozialen Dienstes?
00:00:24: Abgesehen davon, dass der Name sich immer wieder geändert hat,
00:00:27: dass sich ein paar Arbeitsinhalte in den Anfangszeiten noch ein bisschen anders waren.
00:00:32: Wer das heute oder sich immer mehr zur Einzelberatung entwickelt hat oder auch in Arbeitgeberberatung,
00:00:39: aber war es damals noch so ein bisschen anders gedacht, also dass noch andere Angebote in Köscher waren.
00:00:46: Also Einzelberatung hatten wir immer durchgehend.
00:00:49: Und das mit den Gruppenangeboten, das ging auch nur deswegen, weil wir gemerkt haben im Dienst,
00:00:56: wir haben verschiedene Klienten, Klientäer, die kann man zusammenpassen in der Gruppe.
00:01:02: Und da macht es auch Sinn, über das Problem der einzelnen Teilnehmer zu sprechen.
00:01:07: Das war der einzige Grund.
00:01:09: Da spielte die Arbeit jetzt erstmal die Probleme an der Arbeitsplätze.
00:01:14: Nicht unbedingt so eine Rolle, weil die zu verschieden waren,
00:01:17: aber die Befindlichkeiten vor allem der Bezug nach Hause zu den Angehörigen, der spielte da eine Rolle.
00:01:25: Und da ist uns aufgegangen, da wäre es hilfreich natürlich, die mit einzubeziehen, aber das wäre zu viel geworden.
00:01:34: Der andere Asthek wäre gewesen oder war mir für das in dem Pass,
00:01:38: bei mir, dass man die Leute zusammengebracht hat in der Gruppe.
00:01:43: Und die sich aber nebenbei getroffen haben, wenn einer umgezogen ist, wenn einer Geburtstag hatte oder oder,
00:01:51: dann haben die sich wieder zusammengeschlossen und waren aktiv.
00:01:55: Und das war so als Effekt dabei, Effekt.
00:01:58: Und dieser Selbsthilfe-Effekt macht sich.
00:02:01: Wir fielen nachher ein, ich habe jahrelang, wenn der auf der Hague gehabt, hier an der Kölner Monie,
00:02:08: im Bereich der Heilpädagogik, und da gab es die neuen Gebäude, also seinerzeit, relativ neue 70er Jahre,
00:02:14: oder das übliche, da stand so richtig Kraft, die praktisch über drei Wände mit höher sind oder sowas ähnliches.
00:02:22: "Artisten aller Länder, vereinigt euch!"
00:02:25: Das waren die Zeiten.
00:02:30: "Modellprojekt ist das eine."
00:02:33: Wir haben dann aber, guckt es danach, haben wir gedacht, wir müssen das dieses ganze Thema wissenschaftlich erforschen lassen.
00:02:42: Das habe ich völlig vergessen, jetzt zu erwähnen.
00:02:45: Und das war auch so ein Ding, was unheimlich gut eingeschlagen ist.
00:02:50: Das heißt, man hat Erfahrungen, ist das eine, praktisch erfahren,
00:02:54: dazu aber eine wissenschaftliche Untersuchung oder eine Evaluation.
00:02:58: Das zu haben, ist dann auch eine andere Dimension.
00:03:01: Ja.
00:03:02: Den Professor Brungart, der ist ein Arbeitsorganisationspsychologe mit dem Lehrstudent Mannheim.
00:03:09: Und der hatte seinerzeit so ein kleines Fach aufgebaut mit Rehabitation, berufliche Rehabitation.
00:03:19: Und da war das Thema natürlich bestens aufgehoben, zu sagen, wir hatten hier ein Problem im Arbeitsheben,
00:03:28: der war wie gesagt Arbeitsorganisator, hat tausend, es gibt keine große Firma, die den ich beraten hat.
00:03:37: In Arbeitspsychologischen Dingen. Also, das war wunderbar.
00:03:42: Und die haben sich wirklich reingekniet mit einem dicken Buch, was sie als Publikation rausgegeben haben,
00:03:50: "Psychischkeint im Arbeitswegen".
00:03:52: Und das hat, kann ich schon sagen, das hat wirklich Wellen geschlagen.
00:03:59: Das erste Mal, dass da ...
00:04:02: Wann war das ungefähr, sagst du, also nur so grob, dann können wir nochmal nachgucken.
00:04:06: Muss irgendwann 80er Jahre gewesen sein.
00:04:10: "Psychischkeint im Arbeitsleben", "Herausgeberprofessor Dr. Brungart", mit dem Ende.
00:04:18: Und dann sind die Arturen insbesondere die Frau Kupke und Herr Behr.
00:04:24: Der hat ja damit eigentlich ein ziemliches Tabu-Thema in der Wirtschaft auch angeschlagen,
00:04:29: "Psychischkeint im Arbeitswegen".
00:04:32: Also, das ist schon interessant, nochmal so zu hören, wie die Arbeitgeber das aufgesogen haben im Grunde genommen.
00:04:47: Die Klienten ja sowieso, die waren ja froh, dass er dann unterstützt wurde.
00:04:51: Aber das ist wirklich so ein Bedarf.
00:04:54: Ja, ja, ja, hier habe ich nur so ein altes Papier vom Köln-Verein gefunden.
00:05:01: Das kann ich zu Kopien weitergeben, kurz zu sehen, wie das damals war bei Dr. Brunntal war ja, mit ihnen Vorstellungen gewesen und so weiter.
00:05:17: Ich kann nur sagen, dass man mit den Klienten eine Einzelarbeit in den Betrieb gehen und Aufklärung betreiben.
00:05:28: Das waren für mich, bei uns im Kölnerverein immer so die Frage, wie balancieren wir das aus?
00:05:34: Denn Einzelarbeit ist klar, ist gut für den Klienten.
00:05:38: Aber wie geht es das dann für die ganze Umgebung?
00:05:41: Also nicht im privaten Bereich, sondern vor allem im betrieblichen Bereich.
00:05:45: Und da waren bei uns die Beinungen doch recht unterschiedlich, weil ja auch ein ganz anderes Arbeit.
00:05:52: Der eine macht viel Einzelberatung, ist natürlich auch wichtig und richtig für die Personen.
00:05:59: Aber wenn die Problemen in Betrieb dann immer wieder bei denen landen, dann ist es ja auch wichtig,
00:06:06: dass man auch in Betrieb ein bisschen Aufklärung betreibt.
00:06:10: Ja, meine Haltung so.
00:06:12: Und ich habe gedacht, das musste dann ein bisschen ausbauen ziehen, die Leute natürlich persönlich beraten.
00:06:18: Aber für mich war der zweite Aspekt, die Leute, die Kollegen und vorgesetzten in Betrieb beraten.
00:06:26: Also ich nun Vortrag halten, sondern auch wirklich beraten.
00:06:31: Das war für mich jetzt wichtig und zum Schluss der Zeit, wo ich da war, habe ich das eigentlich immer mehr ausgeweitet.
00:06:38: Und der Bedarf war riesig.
00:06:40: Wenn ich gesagt habe, wir können ja mal einen Vortrag, ich kann mir einen Vortrag halten, dann kam das sofort das Jahr entgegen.
00:06:49: Das ist ja heute.
00:06:51: Und manchmal wurden zu viele Leute eingeladen.
00:06:56: Ich habe gedacht, ich rede dann mal mit der kleinen Gruppe von zwölf Leuten, dann erschien dann so 30, 40 Leute.
00:07:02: Daran konnte man erkennen, dass das Problem wurde immer größer.
00:07:06: Vor allem, ich denke mit Computer, als die Computerumstellungen in Betrieben begannen.
00:07:13: Man hat ja schon mit Computern gearbeitet, aber dann Systemumstellungen auf ein anderes Programm usw.
00:07:20: Da sind viele Leute ins Schwitzen geraten.
00:07:23: Nicht nur einfach so, sondern da kristallisiert ich auch heraus,
00:07:28: wie viele dann einfach mit der Überlastung nicht mehr kam.
00:07:33: Ja, und die ganze Arbeitsverdichtung hat natürlich jetzt in den letzten Jahrzehnten ja dann auch extrem zu genau.
00:07:40: Und nochmal die Probleme verschärft innerhalb der Betriebe, gerade für Leute, die eben gehandicapt sind oder bestimmte Sachen.
00:07:47: Nicht so viel Energie dafür haben.
00:07:50: Möchte ich ja mal ein Beispiel bringen, das das so gut zeigt.
00:07:54: Das war ein Mitarbeiter in einem großen Betrieb, der wusste in der Versicherung,
00:07:59: muss der Unfallakt bearbeiten und die haben alle in einem großen Saal gesessen.
00:08:05: Und der Vertrauensmann hat mich gebeten, mit einem um einzukümmern.
00:08:10: Und mit dem habe ich dann gesprochen und habe gefragt, wie er denn mit der Situation klarkommt.
00:08:17: Und er klachte nämlich die ganze Zeit, dass er das kaum noch schafft.
00:08:21: Und es kam dann auch so ein Bericht, er kommt mit großem Koffer in den Betrieb
00:08:26: und geht mit großem Spiel und koffer wird er raus.
00:08:29: Und der machte dann zwei Sachen.
00:08:33: Einmal, wenn der Chef in der Saal kommt, ja gucken, wie die Akten abgearbeitet wurden.
00:08:39: Und wenn die Stapel runter waren, das war in Ordnung.
00:08:42: Aber wenn er an hoch blieb, war das nicht in Ordnung, so vorzichtbar.
00:08:46: Und der hat sich dann für die Lösungen entschieden, er sagt nicht, ich kann nicht,
00:08:51: sondern der kam mit seinem Pilotenkoffer und hat dann die Akten, die er nicht bearbeitet,
00:08:56: bekommt er da rein gesteckt und mit nach Hause genommen.
00:08:59: Das war die eine Tour.
00:09:01: Die andere Tour war, wenn das mit dem Koffer nicht mehr klappte, war schon verdächtig geworden.
00:09:08: Dann hat er die Überflüsse, die er noch nicht erledigte Fälle,
00:09:11: in die Post gegeben, in den Kreislauf an sich selbst adressiert.
00:09:16: Und das hatte er tatsächlich über ein 3-4-Jahr geschabt.
00:09:21: Es kam dann immer Beschwerden von Kunden, warum ihr Fall nicht bearbeitet wird.
00:09:26: Und in Betrieb konnte man so schnell nicht herausfinden, wie das war, bis es dann passiert.
00:09:31: Aber da ist natürlich auch die Not da auch.
00:09:34: Da kann ja auch eine Story erzählen, ähnliche.
00:09:39: Es gibt ja immer noch die Booten, also die Akten durch die Gegend fahren,
00:09:45: wenn elektronische Akte da nicht mehr, die erledigen sich auch.
00:09:48: Aber seinerzeit war das immer schon so,
00:09:51: da hat man einen Booten, der mit seinem Kerchendaar eine Stabe von Akten zurückstellt.
00:10:00: Da hat man immer dann immer an die Sachbearbeitung ab,
00:10:04: die saß allerdings in Doppelzimmern, wo mich im Rund.
00:10:08: Und irgendwann sagten die Mitarbeiter, irgendwas stimmt,
00:10:13: wir kriegen inzwischen so wenig Post, das kann irgendwas nicht stimmen.
00:10:18: Wieso kriebe ich so wenig Post?
00:10:20: Und dann wurde sich das ein bisschen angeguckt,
00:10:23: und dann kam man auf diesen Booten.
00:10:26: Und dann, ja wieso?
00:10:31: Dann sagte der, ich habe dir nicht so viel gebracht, die hatten schon so viel.
00:10:34: Ein sehr flürsorglicher Boote, aber wahrscheinlich Fehler am Platz.
00:10:40: Ich finde immer so, dass die Not, die da hinter der Deck so erfindet.
00:10:46: Das ist so überwartet, die armen Schweine da.
00:10:49: Und trotzdem funktioniert noch irgendwie das Gehirn, sage ich mal.
00:10:53: Du kannst nicht alles in die Tonne kommen.
00:10:55: Du wirst hier bleiben, sonst sagen wir auch, du musst hier auswählen.
00:11:01: Kein Gesicht verlieren, das ist auch ein ganz bescherb point.
00:11:06: Ich würde mal sagen, wir kommen jetzt mal langsam zum Ende,
00:11:10: aber es gibt eine Frage immer, die ich noch habe,
00:11:13: weil ja in diesem Podcast auch immer am Ende ein bisschen Musik gespielt wird.
00:11:17: Ich würde gerne nochmal so ganz kurz fragen,
00:11:20: gibt es besondere Musik?
00:11:24: Hörst du denn zum Beispiel, Fritz, oder hast du gehört,
00:11:28: oder was hat dich gepusht beim neuen Projekt von Psychosozialen Deans?
00:11:34: Habe ich jetzt abends dann noch Musikhörer, dann haue ich mir die Musik rein,
00:11:39: dann bin ich wieder gut motiviert, gab es so etwas?
00:11:42: Ja, ich habe mir eine gute Einlage geleistet, die ich noch heute habe.
00:11:49: Die ist sehr gut, ich habe schon eine Musik gehört, aber jetzt keine klassische.
00:11:56: Meine Frau hat sich eine klassische Variante.
00:11:59: Ich bin mehr auf der Gesangsebene der Alten, ob das Gräfenland ist oder ob das andere ist.
00:12:07: Ich bin mit dem goldigen Eiger von 12 Jahren, wir hatten natürlich kein Geld,
00:12:13: nach Italien getrennt und zurückgesachen gemacht.
00:12:16: Von daher kam ich mal in Genoa an, da war ich 12 gewesen,
00:12:23: und da haben sie ein Liederpiste gemacht, "La Zarella".
00:12:27: Das war ein tolles Lied, wer es heute auch nicht sucht,
00:12:32: kann es immer noch hören, keine Frage und Musik höre ich nach wie vor.
00:12:37: Hörst du, bist du denn ein Rocker, oder hast du ein Rocker?
00:12:41: Nein.
00:12:43: Aktuell in WDR 4 bringen sie Musik aus den 80er Jahren.
00:12:48: Es sind Pop-Songs und Schlager, ich habe das Radio, wenn ich zu Hause bin, habe ich das angeschaltet.
00:12:55: Dann kommen all diese Songs, Englische und Amerikanische,
00:13:00: gleich die Gedanken alle hoch, aus den 80er Jahren.
00:13:04: Das Gefühl auch, diese Stimmung, die die Songs alle bringen.
00:13:10: Das Witzige daran ist, diese Leute, die da jetzt die Stars,
00:13:15: die da anders gesucht haben und jung waren, die existieren teilweise immer noch,
00:13:20: "Wolingstones" zum Beispiel.
00:13:22: Die singen immer noch, wenn sie können, und sind schon längst über die 60er oder 70er Jahre.
00:13:30: Und deren Gesang aus den 80er Jahren, das waren so die Hits,
00:13:36: die habe ich auch gerne gehört, die höre ich jetzt auch noch gerne.
00:13:39: Ja, das ist schön.
00:13:41: Vielleicht hört der WDR uns zu, wir gehen mal von aus.
00:13:44: Der Sender WDR 4, für die Region zumindest,
00:13:49: die sich auch gewandelt haben, und jetzt andere Musik eben,
00:13:53: solche Musik auch spielen, da hat sich der Zielgruppe auch noch mal sehr fein.
00:13:57: Aber schön, ja.
00:13:59: Und du machst Musik?
00:14:01: Ich mache Musik, ja, und ich höre Musik.
00:14:04: Also, ich bin Jazz-Fan.
00:14:06: Ich höre gerne durchaus modernen Jazz, machen durch ein etwas älteren Jazz.
00:14:12: Das ist ja sogar mein Schmeiß-Sinn, aber sag doch mal.
00:14:19: Ganz heiß.
00:14:21: Das sind Sachen, die ich selbst gemacht habe, also mit anderen zusammen.
00:14:24: [Musik]
00:14:47: Ich höre gerne moderneren Jazz, hier die Kölner Szene.
00:14:54: Jazz ist ja unheimlich, unheimlich gut.
00:14:58: Durch die Musikhochschule, auch wieder Kölner Thema.
00:15:02: Die erste Musikhochschule, die auch Jazz 2 hatte.
00:15:06: Und dann die stoßen ja jedes Jahr mehrere diplomierte Jazz aus.
00:15:14: Und die tun wir dann dann überwiegend dann auch erst mal wieder hier.
00:15:18: Und deshalb ist es, es gibt eine grandiose Szene hier.
00:15:22: Und die Leute höre ich gerne.
00:15:24: Und ich habe von denen auch viele CDs, die ich mir dann abends mal höre oder nicht.
00:15:29: Meine Frau kommt von der Klassik her, singt selber in Kölnkur, also auch prominent.
00:15:37: Und wir ergänzen uns dann und kommen irgendwann im 19. Jahrhundert zusammen.
00:15:44: Oder 20 ist ja auch 100.
00:15:47: 19 ist ja auch nicht so sehr magisch.
00:15:49: Aber 20. Jahrhundert finde ich, kann ja Musik.
00:15:52: Angefangen von Saty bis von Shostakovich.
00:15:55: Einfach toll.
00:15:57: Ja, ich bin geneigt zu sagen, meine Herren,
00:16:02: vielen Dank für diesen Einblick in diese lange, lange Geschichte.
00:16:06: Sicherlich mit einigen Aspekten, die euch so in Erinnerung waren,
00:16:11: aber auch wichtig sind, die gerahmbedingten.
00:16:14: Also noch mal vielen, vielen Dank bis hierhin.
00:16:17: Und vielleicht ergeben sich ja auch noch Fragen.
00:16:20: Also ich stelle auch immer gerne noch mal so Begleitmaterial dazu rein.
00:16:24: Weil noch jüngere Leute die zuhören, was gab es da?
00:16:28: Und da wird ja auf jeden Fall vielleicht nochmal gleich auch auf euch zukommen.
00:16:34: Noch mal vielen Dank und jetzt alles Gute.
00:16:37: Ja, wir müssen nämlich auch gleich los.
00:16:40: Das dritte Triple Album ist nicht etwa Bob Dylan's Triplicate,
00:16:47: wie Banshal, den ich kennt, vielleicht vermuten könnte,
00:16:49: sondern kommt von Kamasi Washington und trägt den Titel "Epic".
00:16:53: Washington ist ein 1981 in LA geborener Saxophonist
00:16:58: und hat schon mit allen möglichen Musikgrößen gespielt.
00:17:01: Zuerst von der anderen, McCoy Tyner, Snoopy Dark, George Duke und Kendrick Lamar.
00:17:06: Seine Musik ist ein Mix aus Jazz, Funk, Rock, Soul und Blues
00:17:11: und reicht von Kunst bis Kitsch.
00:17:13: Der Mann hat keine Berührungsängste und tobt sich in allen möglichen Genres aus.
00:17:18: Anfang nächsten Jahres spielt er in Deutschland und kommt auch nach Köln.
00:17:22: Unbedingt hingehen.
00:17:23: Wir hören jetzt Kamasi Washington "The Magnificent Seven".
00:17:27: Nicht der Klash-Song mit dem gleichen Titel,
00:17:29: sondern ein Stück, das sich auf den Film und den Takt bezieht.
00:17:33: Mit dem Magnificent Seven.
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00:18:58: Das war's für heute.
00:19:00: Keyboard Groove-In bis zum nächsten Mal.
00:19:01: Euer Christian.